Immer wieder werden wir gefragt, wie wir denn unterwegs auf unserer Weltreise eigentlich wohnen und übernachten. Eins vorneweg: es ist immer ziemlich abwechslungsreich. Wir suchen uns ganz bewusst immer wieder neue Unterkünfte aus. Wir wechseln zwischen den Unterkunftsarten für einen möglichst großen Kontrast und genau das macht wahnsinnig viel Spaß! Wann sonst haben wir die Möglichkeit, so viel zu sehen und auszuprobieren?!
Wenn du genauere Fragen zu einer der Übernachtungen hast, schreib uns gern einen Kommentar!
Hier kommt sie also nun – eine Auflistung unserer Wohnsituationen der letzten 7 Jahre auf Weltreise. Unbedingt bis zum Ende der Liste lesen 😉
So abwechslungsreich übernachten wir auf Weltreise
Apartment im 42. Stock
Kuala Lumpur war Großstadtleben pur. Der Blick aus dem Pool über die Stadt ein echtes Highlight. Für uns war es das erste mal in einem Wolkenkratzer und fanden es super.
Poolhaus
Wohnen im Poolhaus, das klingt ein bisschen nach O.C. California 🙂 Hatten wir zum Beispiel auf den Cookinseln auf der Hauptinsel Rarotonga. Sehr luxoriös mit den schönsten Sonnenuntergängen.
Ein rotes Schwedenhaus
In Schweden haben wir einen Monat in einem typischen Schwedenhaus gewohnt. Natürlich in rot. Mitten im Wald. Und in der Nähe ganz viele Seen. Bullerbü-Feeling deluxe.
Strandhaus
Ganze 2 Wochen haben wir auf Aitutaki (Cook Islands) gewohnt! Mitten auf dem Strand mit einem ganzen Kokosnusspalmen-Garten und Hängematte. Wow! Eines unserer Weltreise-Highlights!
Künstler-Haus
Jackies Fundstücke in Uruguay und der Dominikanischen Republik. In der Dom. Rep hatte das Haus nicht mal Fenster und hier in Uruguay fiel ein Skorpion von der Decke – sehr speziell. Jackie bucht nur noch im Notfall unsere Unterkünfte 😉
In der Hängematte
Hier auf unserem Roadtrip in den Bergen der Dominikanischen Republik. Aber auch am Strand oder bei Freunden im Garten.
Ferienhaus
Wir wohnen oft in Ferienhäusern und genießen den Platz zum Arbeiten und für die Kinder. Wie hier auf La Palma.
Eine eigene Insel
Wusstest du, dass man auch Inseln mieten kann? Wir haben das in Schweden gemacht und mit den Kindern 4 Tage Survival gemacht. Alleine auf der Insel, draußen schlafen, nur 4 Gegenstände pro Person dabei. Mega gut!
Hotel
Nicht oft, aber wir übernachten auch in Hotels. Vom Motel bis zum 5-Sterne-All inclusvie-Hotel war schon alles dabei. Und wir finden es zwischendurch echt super. Hier auf Bali.
Im Auto
Auf längeren Touren schlafen wir auch schon mal im Auto. Wir mieten oft Autos, um uns vor Ort viel anschauen zu können oder kaufen eins, wenn wir in Europa unterwegs sind.
Wohnhaus über AirBnB
Das haben wir ganz oben in Norwegen erlebt. Super entspannte Familie, die in der Zeit selber in ihrem Strandhaus Urlaub gemacht hat. Wir hatten das Haus also ganz für uns und haben ein paar Tage Pause gemacht, bevor wir ans Nordkapp gefahren sind.
Villa
Eine eigene Villa mit Pool und 4 Bädern. So haben wir zum Beispiel in der Dominikanischen Republik gewohnt. Leider haben wir gar kein Bild vom Haus. Die Insel ist so unfassbar schön, dass wir lieber alles andere fotografiert haben.
Hostel
Wir waren 4 Tage in Sydney und haben mitten in der Stadt in einem Hostel übernachtet. Es gab sogar 4er-Zimmer mit eigenem Bad. Die Kids waren für die anderen Reisenden das Highlight 😉 Wir waren die einzige Familie dort zwischen all den jungen Backpackern.
Homestay
Auf Borneo haben wir direkt bei einer Familie gewohnt. Sie hatten mehrere Gästezimmer, eine Küche und einen großen Tisch für alle. Unsere Kinder haben sich schnell mit dem Sohn der Familie angefreundet. Das war eine sehr coole Art, Borneo kennen zu lernen.
House-Sitting
In Neuseeland waren wir 1 Monat Housesitter und kümmerten uns auf einer Farm um die Kühe, Schafe, Hühner, Fische, Katze und den Hund. Diese Zeit ist für die Kinder ein echter Traum gewesen.
Bed & Breakfast
In Dänemark haben wir für 2 Tage einen Stopp in einem B&B gemacht, das neben dem Wohnhaus der Familie lag. Frühstück gab es auf der Terrasse. So schön und nach Wochen im Dachzelt echter Luxus.
Im Schlafsack draußen
Immer wieder schlafen wir einfach unter freiem Himmel. Im Wald oder am Strand – es ist immer ein Abenteuer.
Wohnmobil
Wir haben 1 Monat lang Neuseeland mit dem Wohnmobil bereist. Die Nord- und die Südinsel. Hier am Lake Coleridge. Im Frühling ist die Farbe genauso wie auf dem Bild! Inzwischen haben wir ein eigenes Wohnmobil, mit dem wir immer wieder unterwegs sind.
4×4 mit Dachzelt
Wir sind auch mit Dachzelt durchs Outback in Australien gefahren. Bis wir rote Erde (und viiiiele Kängurus) gesehen haben. Manchmal 3 Stunden nur geradeaus, ohne ein einziges Haus zu sehen. Wiedeer ein Highlight!
Bulli mit Dachzelt
So reisten wir schon durch Kroatien und von Malaga bis zum Nordkapp! Der Ausblick aus dem Zelt morgens beim Aufwachen ist einfach ungeschlagen. Hier im Sommer in Norwegen mit 6 Grad in der Nacht.
Im Flugzeug
Bei Nachtflügen spart man sich dann sogar eine Übernachtung und schläft direkt im Flugzeug. Hier unser 1. Flug Frankfurt – Bangkok. Unser allererster Langstreckenflug.
Auf dem Flughafen
Zu guter letzt bleibt die Nacht am Flughafen…und wir waren nie die einzigen. In Auckland zum Beispiel waren die besten Plätze alle schon belegt als wir ankamen 😉
So finden wir unsere Unterkünfte
Die Apps, die wir dafür am meisten nutzen, sind
- AirBnB
- Booking
- Agoda (in Asien)
Außerdem:
- Facebook-Gruppen
- Kleinanzeigen-Plattformen der jeweiligen Länder
Und vorallem: vor Ort Kontakte aufnehmen, herumfragen, andere Reisende interviewen.
Empfehlungen vor Ort sind so hilfreich (und oft auch mit besserem Preis-Leistungs-Verhältnis)!
Welche dieser Übernachtungen wäre was für dich?
Das Zusammensuchen der Bilder hat einfach ewig gedauert. Ihr glaubt gar nicht, wie viele Bilder in all den Jahren unterwegs entstanden sind. Dehalb hoffen wir sehr, dass wir euch mit dem Artikel inspirieren und ein bisschen mit auf Weltreise nehmen konnten. Wir freuen uns, von dir zu lesen.
Deine Rucksackfamilie

























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